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<pre>Vor allem hinter den Saison-Ambitionen der Cottbuser steht meiner Ansicht nach allerdings das eine oder andere Fragezeichen.  <p> Den Münchenern fiel in weiterer Folge nur noch wenig ein. Ein Eigentor von Lukasz Piszczek, der in einem unübersichtlichen Strafraum-Gestochere den Ball ins eigene Tor abgelenkt hatte, sorgte allerdings dafür, dass sich die Ancelotti-Elf doch noch in die Verlängerung retten konnte, in der dann aber nicht mehr allzu viel passierte.  <p>  Beim ersten Tipp kann ich nur wohlwollend mit dem Kopf nicken. „Sieg Gladbach“ ist mit etwa 1,80 bei den deutschen Wettanbietern hervorragend quotiert. <p> Nach einer katastrophalen Hinserie meldete sich der VfL Onsabrück im Frühjahr ziemlich beeindruckend im Reich der Lebenden zurück — und dürfte nun auch gegen die Alemannia ziemlich schwungvoll zu erwarten sein. für meinen mutigen Handicap-Tipp ist vor allem aber die desaströse Aachener Defensive in den Testspielen verantwortlich zu machen. <p>  Gegen Mainz wird dabei bereits der dritte Anlauf unternommen, wieder einmal in die Runde des Cup-Wettbewerbs einzuziehen. Gegen Wehen Wiesbaden und die Schanzer hatte zuletzt jeweils schon der Auftakt die frühe Endstation bedeutet.  </pre>


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<pre>In beiden bisherigen Partien fiel die Defensive mit bislang gänzlich unbekannten individuellen Patzern auf.  <p> Mindestens ebenso sehr hat den Dortmundern in den vergangenen Wochen allerdings auch das Verletzungspech zugesetzt; angesichts des Fehlens von einer zweistelligen Zahl an Spielern mutete mit einem Male selbst der pompöse Kader des BVB ziemlich mickrig an.  <p>  Zwar lehrt die jüngere Erfahrung, dass den Münchenern auf spanischen Boden nur schwerlich über den Weg zu trauen ist: Mit dem in den letzten Monaten gesammelten Selbstvertrauen sollte es dennoch zu den etwas leichteren Übung zu zählen sein, in Sevilla ein vorzeigbares Resultat zu holen. <p> Mit viel Selbstbewusstsein und einer klaren spielerischen Linie setzten sich die sehr gut organisierten Drittliga-Akteure aus der 14.000-Seelen-Gemeinde am Rande des Teutoburger Waldes gegen die höher eingeschätzten aber lahm agierenden „Löwen“ deutlich durch. <p>  Auch was die Torgefahr betrifft kann der Mannschaft von Rüdiger Rehm derzeit niemand das Wasser reichen.  </pre> 


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<pre> Das Viertelfinale komplett machen die Partien zwischen Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld (Dienstag um 18:30 Uhr) sowie dem Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach (Mittwoch um 18:30 Uhr).  <p> „Wir haben wenig zugelassen, waren aggressiv in den Zweikämpfen und sind kompakt aufgetreten. So haben wir es den fürthern sehr schwer gemacht“, so der 98-Trainer nach dem Spiel.  <p>  Den Schwung, den sich der HSV aus den letzten Partien in der Bundesliga holte, den wollen sich auch in die Runde der letzten Acht des Pokal-Wettbewerbes mitnehmen – so wie ihnen das auch schon im Achtelfinale gegen die Kölner gelungen ist. <p>  Dass ein Duell gegen die Vizemeister nicht als die allerbeste Idee erscheint, lassen gleichwohl bereits die weiteren Entwicklungen der Vorsaison vermuten — gegen den späteren Champion aus Frankfurt war es schon in Runde zwei mit der Herrlichkeit vorbei. <p>  Obwohl im Pokal nicht selten ein David den Goliath bezwingt, ist unser Tipp eindeutig: Borussia Dortmund gewinnt gegen den SC Paderborn!  </pre>


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<pre> In ihrer aktuellen Verfassung scheinen die Himmelblauen nun sogar ganz besonders wenig zu Heldentaten aufgelegt zu sein — immerhin macht dem Verein nach wie vor die im Schwebezustand verbrachte Sommerpause zu schaffen.  <p> Von Trainer Pal Dardai wird in erster Linie ein deutlich attraktiverer Spielstil anvisiert — der allerdings auch unumgänglich ist. Mit dem zuletzt an den Tag gelegten Verwaltungsmodus hatte die Mannschaft kontinuierlich das Olympiastadion leer gespielt.   <p> So groß die Euphorie in Hamburg ist, so ungern erinnert man sich in der Hansestadt an das bislang letzte Viertelfinale im DFB-Pokal zurück. Das war 2014 und der FC Bayern München war der Gegner. <p>  Dabei mutet zumindest die selbst zunächst einmal zu lösende Hausaufgabe als durchaus machbar an. Mit dem Gastspiel beim SSV Ulm hat RWE die nach der reinen Papierform dankbarste Aufgabe aller drei heißen Aufstiegsanwärter erwischt. Nach einer weiteren katastrophalen Saison werden die Spatzen ihrer Lieder künftig nur noch in der Regionalliga von den Dächern pfeifen.  <p> Parallel zur Bundesliga befindet sich auch der DFB-Pokal auf der Zielgraden. Der Fokus richtet sich nun voll aufs Endspiel, das am 19. Mai in der Hauptstadt steigt.  </pre>


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<pre> Allerdings hat die DFB-Pokalgeschichte der Niedersachsen die eine oder andere Blamage zu bieten, auch wenn es in den letzten sieben Jahren immer für den Aufstieg in die Runde gereicht hat. So musste sich Hannover 2010 dem Viertligisten Elversberg im Elfmeterschießen geschlagen geben.  <p> Insbesondere im zweiten Spielabschnitt prallten die italienischen Angriffswellen schon ab, bevor es für den Kasten der Mexikaner richtig gefährlich werden konnte: Somit war der späte Siegtreffer von Balotelli in der Gesamtbetrachtung zwar noch immer hochverdient; dennoch stellte der Auftritt der El Tri eine kleine taktische Meisterleitung dar, die sich gegen einen weniger entschlossen agierenden Sturmtank durchaus auch einmal bezahlt machen kann  <p>  Mit einem überraschenden Punktgewinn hat sich Havelse gegen den Leader aus Duisburg als Favoritenschreck erwiesen. Auch bei der zuletzt schwächelnden Rostocker Kogge gehe ich allenfalls von einer hauchdünnen Niederlage des TSV aus. <p>  Was für die Bremer sprechen könnte: Die Dortmunder Defensive ist nicht gerade unüberwindbar.  <p> Die Münchener Löwen wiederum zeigten in dieser Saison zwei unterschiedliche Gesichter. Daheim haben die Sechziger vier von sechs Spielen verloren und sind damit das zweitschlechteste Heimteam der Liga.  </pre>


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